28. September 2018

Reboots Anwendungsguide

Maximale Regeneration für maximale Leistung: Damit du die bestmöglichen Ergebnisse mit deiner Recovery-Anwendung erzielst, ist die richtige Anwendung der Reboots wichtig. Der Reboots Anwendungsguide erklärt dir, was du beachten musst, um deine Recovery-Anwendung optimal zu gestalten.

Wofür kann ich Reboots verwenden?

Du kannst die Reboots jeden Tag verwenden. Die optimale Anwendungsdauer liegt bei 30 bis 50 Minuten. Es gibt keine vorgeschriebene Dauer oder Häufigkeit. Generell gilt: Solange sich die Anwendung gut für dich anfühlt, kannst du die Reboots Recovery Boots nutzen.

À quoi servent les Reboots ?

Du kannst Reboots für folgende Anwendungsbereiche verwenden:

  • Direkt nach dem Training: Nach einem anstrengenden Training helfen dir die Reboots die entstandene Milchsäure schneller abzubauen und dich zu regenerieren.
  • Zur Entspannung: Du hast einen anstrengenden Tag hinter dir und willst dich am Abend entspannen? Eine Reboots-Massage kann dir dabei helfen.
  • Zur Aufwärmung: Die Reboots sind nicht dafür entwickelt, um sich vor einem Training aufzuwärmen. Allerdings haben wir von vielen Sportlern gehört, dass sie mit kurzen Sessions vor dem Training sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Die Anwendung sollte jedoch nur kurz und bei geringem Druck ausgeführt werden.

Egal für welchen Bereich du die Reboots anwendest: Halte die Beine während der Reboots-Anwendung möglichst waagerecht und achte darauf, dass die Schläuche für die Luftzufuhr nicht eingeklemmt sind.

Was ist der optimale Sitz?

Im Artikel “Finde deine passende Reboots-Größe” erklären wir dir, wie du deine passende Größe findest und wie deine Reboots optimal sitzen.

Welchen Druck kann ich verwenden?

Viel hilft nicht immer viel. Vor allem wenn du mit der Reboots-Anwendung startest, solltest du dich langsam rantasten. Wir empfehlen, mit einem geringen Druck zu beginnen und diesen im Laufe der folgenden Anwendungen zu steigern. Du kannst den Druck individuell von 30 bis 240 mmHg in 30er-Schritten einstellen. Bei Bedarf können einzelne Kammern ausgespart werden, zum Beispiel für schmerzempfindlichen Stellen.

Für die Wahl des richtigen Drucks ist der Beinumfang ausschlaggebend. Nutzer mit dünnen Beinen müssen häufiger mit einem höherem Druck arbeiten. Generell ist der passende Druck jedoch von Sportler zu Sportler unterschiedlich. Jeder Körper ist anders. Du solltest vor allem auf deinen Körper hören und den Druck einstellen, der sich gut anfühlt. Für den einen können 180 mmhg perfekt sein, für den anderen ist es unangenehm hoch.

Wie unterscheiden sich die Reboots-Programme?

Die stehen sechs verschiedene Reboots-Programme zur Auswahl. Diese unterschieden sich in der Art, wie sich die Luftkammern aufpumpen. In der Grafik siehst du beispielsweise den Ablauf für Programm A. Bei diesem Programm werden die acht Kammern nacheinander mit Luft gefüllt. Das Programm startet unten bei den Füßen. Die Druckwelle arbeitet sich Kammer für Kammer bis zum Oberschenkel hoch und beginnt anschließend erneut bei den Füßen.

 

Wie finde ich das passende Programm?

Neben dem oben beschriebenen Programm A, hast du die Möglichkeit zwischen folgenden Programmen zu wählen:

 

Je nach Programm gibt es unterschiedliche Anwendungsbereiche:

  • Programm A: Programm A übt einen sehr punktuellen Druck aus und ist daher gut zur Lockerung der Muskeln geeignet.
  • Programm B: Durch den anhaltenden Druck bei Programm B wird ein Rückfluss ausgeschlossen. Daher ist Programm B vor allem zum Laktatabtransport gedacht. Als Einsteiger solltest du dich an dieses Programm langsam rantasten und zunächst Programm A eine Weile verwendet haben.
  • Programm C: Programm C ist optimal für kurze Anwendungen. Es ist ähnlich zu Programm A, allerdings werden direkt zwei Kammern befüllt. Das Programm bietet die doppelte Anzahl an Durchläufen in der gleichen Zeit. Daher verkürzt sich die Anwendungsdauer.
  • Programm D: Kurz & intensiv? Dann ist Programm D das Richtige für dich. Dieses Programm maximiert die Anzahl der Kompressionsdurchläufe und ist besonders für kurze, sehr intensive Anwendungen geeignet.
  • Programm E: Ermöglicht ebenfalls eine wellenförmige Massage, es sind kontinuierlich zwei Kammern aufgepumpt. Das verhindert den Rückfluss der Abfallstoffe, die durch die Massage abtransportiert werden. Es ermöglicht eine sehr gründliche Recovery-Anwendung.
  • Programm F: Programm F wirkt ähnlich wie Programm B. Es sind kontinuierlich mehrere Kammern aufgepumpt, sodass zusätzlich der Rückfluss verhindert wird. Es ist gut zum Laktatabtransport geeignet und weniger intensiv als Programm B, weil die Füße nicht durchgehend gepresst werden.

Kann ich Reboots in Kombination mit Eisbädern verwenden?

Generell spricht nichts gegen eine zeitversetzte Kombination beider Regenerationsmaßnahmen. Allerdings solltest du dir bewusst sein, dass die beiden Maßnahmen entgegengesetzt wirken. Die Kälte sorgt dafür, dass sich deine Gefäße verkleinern. Bei einer Reboots-Anwendung geht es jedoch darum, die Zirkulation zu verstärken. Das heißt ein Eisbad vor der Anwendung ist kontraproduktiv, da das Blut in den verkleinerten Gefäßen schwieriger zirkulieren kann. Wenn du beide Maßnahmen kombinieren willst, ist die Reihenfolge somit entscheidend: Wir empfehlen erst die Reboots-Anwendung, und dann ein Eisbad – nicht andersherum. Wir raten dringend davon ab, die Reboots während eines Eisbads zu verwenden. Dies ist sehr gefährlich, da hierbei Wasser in das Gerät gelangen könnte.

Gibt es Studien die Wirksamkeit belegen?

Im Artikel “Bringen Recovery Boots etwas?” haben wir bereits die wichtigsten Studien, die es zum Thema Recovery Boots gibt zusammengefasst.

 

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