ALLGEMEIN

11. Juli 2018

Reboots Anwendungsguide

Alena Ozerova/Shutterstock.com

Wir wurden schon häufiger gefragt, wie man die Reboots am besten anwendet. Daher haben wir dir in diesem Artikel die wichtigsten Punkte zusammengefasst, damit du das Beste aus deiner Reboots Recovery Boots Anwendung herausholen kannst.

Wie häufig kann ich Reboots verwenden?

So lange sich die Anwendung gut für dich anfühlt, kannst du die Reboots Recovery Boots verwenden. Die optimale Anwendungsdauer für die Reboots liegt bei 30 bis 50 Minuten, wenn du die Reboots nach dem Sport verwendest. Dabei gibt es folgende Anwendungsbereiche:

  • Direkt nach dem Training: Nach einem anstrengenden Training helfen dir die Reboots die entstandene Milchsäure schneller abzubauen und dich zu regenerieren.
  • Zur Entspannung: Du hast einen anstrengenden Tag hinter dir und willst dich am Abend entspannen? Auch hier ist eine Reboots-Massage geeignet.
  • Zur Aufwärmung: Die Reboots sind eigentlich nicht dafür gedacht, um sich vor einem Training aufzuwärmen. Allerdings haben wir von vielen Sportlern gehört, dass sie mit kurzen Sessions vor ihrem Training sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

Welchen Druck kann ich verwenden?

Viel hilft nicht immer viel. Vor allem wenn du mit der Reboots-Anwendung startest, solltest du dich langsam rantasten. Am besten beginnst du einem geringen Druck und steigerst diesen im Laufe der folgenden Anwendungen.

Bei der Wahl des richtigen Drucks kommt auch es auf den Beinumfang an. So arbeiten Leute mit dünnen Beinen oft mit höherem Druck. Du solltest dich bei der Wahl daher nicht auf die Druckangabe verlassen, sondern eher nach deinem Gefühl gehen. Für den einen können 180 mmhg perfekt sein, für den anderen ist es unangenehm hoch.

Generell gilt: Die Anwendung der Reboots sollte für dich immer angenehmen sein. Jeder Körper ist anders. Wähle daher den Druck, der für dich am angenehmsten ist.  

Wie unterscheiden sich die Reboots-Programme?

Die Reboots bieten dir sechs verschiedenen Programme. Diese unterschieden sich in der Art, wie sich die Luftkammern aufpumpen.

In der Grafik siehst du beispielsweise den Ablauf für das Programm A. Bei diesem Programm werden die acht Kammern nacheinander mit Luft gefüllt. Das Programm startet unten bei den Füßen. Die Druckwelle arbeitet sich Kammer für Kammer bis zum Oberschenkel hoch und beginnt anschließend erneut bei den Füßen.

Wie finde ich das passende Programm?

Neben dem oben beschriebenen Programm A, hast du die Möglichkeit zwischen folgenden Programmen zu wählen:

Je nach Programm gibt es unterschiedliche Nutzungsbereiche:

  • Programm A: Programm A ist ein Basis-Programm, das du in der Regel immer anwenden kannst.
  • Programm B: Im Vergleich zu Programm A ist Programm B deutlich intensiver. Durch den anhaltenden Druck wird ein Rückfluss ausgeschlossen. Als Einsteiger solltest du dich an dieses Programm langsam rantasten und zunächst Programm A eine Weile verwendet haben.
  • Programm C: Programm C ist optimal für kurze Anwendungen. Es ist ähnlich zu Programm A, allerdings werden direkt zwei Kammern befüllt. Daher verkürzt sich die Anwendungsdauer.
  • Programm D: Kurz & intensiv? Dann ist Programm D das Richtige für dich. Dieses Programm maximiert die Anzahl der Kompressionsdurchläufe und ist daher gut für kurze, sehr intensive Anwendungen geeignet.
  • Programm E: Ermöglicht ebenfalls eine wellenförmige Massage, es sind kontinuierlich zwei Kammern aufgepumpt. Das verhindert den Rückfluss der Abfallstoffe, die durch die Massage abtransportiert werden.
  • Programm F: Es wirkt wie Programm A, nur intensiver. Dadurch, dass kontinuierlich mehrere Kammern aufgepumpt sind, wird jedoch zusätzlich der Rückfluss verhindert. Programm E ist ein sehr ausgewogener Kompromiss zwischen Programm A und B ist. Es intensiv, aber gleichzeitig relativ schonend.

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